Tagesprogramm Samstag

Zeiten: von 9.00 - 22.00 Uhr

Mit einer Dauerkarte haben Sie am Samstag und Sonntag Zugang zu allen Veranstaltungen. Ausserdem können Sie kostenlose Sitzungen bei Schweizer Medien am Stand von «dein Medium» buchen (solange verfügbar).

Das Programm umfasst Demonstrationen, Vorträge, Seminare, Meditationen, Podiumsgespräche und Diskussionen mit dem Publikum.

Es werden täglich 3 bis 4 Veranstaltungen parallel stattfinden, sodass Sie sich das für Sie perfekte Programm individuell zusammenstellen können. Derzeit ist erst das Programm der Hauptbühne verfügbar. Ab Juni freuen wir uns, Ihnen dann noch das Programm der anderen Bühnen präsentieren zu können.

9.00 - 10.30 Uhr
 
Hauptsaal Lucius Werthmüller: Indizien für ein Leben nach dem Tod
09.00 - 09.30
In einer thematischen Einführung gibt Lucius Werthmüller einen Überblick über Erfahrungen und Phänomene, die auf ein Leben nach dem Tod hinweisen – von Nahtoderfahrungen und Erscheinungen Verstorbener über Visionen am Totenbett und Erinnerungen an frühere Leben bis zu den medialen Kontakten mit Verstorbenen und der Instrumentellen Transkommunikation.
   
Hauptsaal Dr. Michael König: Physikalische Erklärungsmodelle
09.30 - 10.30
In seinem Vortrag gibt der deutsche Quantenphysiker Dr. Michael König einen leicht verständlichen Überblick über die Ansätze und Motivationen der modernen Physik, weitere Dimensionen in die Naturbetrachtung einzubeziehen.
Dabei geht er auch auf die Theorien des deutschen theoretischen Physikers Burkhard Heim, des französischen Kernphysikers Jean E. Charon und die diversen Ansätze der String-Theorien ein. Daraus ergeben sich Erklärungsmodelle für paranormale Phänomene, zum Beispiel den Kontakt mit Verstorbenen und Nahtoderfahrungen ebenso wie grundlegende Konzepte für die Struktur der menschlichen Seele und das spirituelle Transformationspotenzial des Menschen.
   
Grüner Saal Renate Amstutz Weber: Schamanische Medialität
09.00 - 10.30
Der Ursprung der Medialität, der Spiritualität und aller Religionen liegt bei den Urvölkern, und ihrer tiefen Verbundenheit mit den Naturkräften. Für indigene Völker war es seit jeher klar, dass das Leben nach dem Tod weitergeht. Nicht nur Menschen, sondern auch Tiere, Pflanzen, Steine, alle Elemente und natürlich Mutter Erde und Vater Himmel sind beseelt und haben einen Geist mit dem wir uns verbinden können. Wir sind alle EIN Licht, wenn auch in vielen verschiedenen Erscheinungsformen und somit sind wir auch mit ALLEM verwandt.
An diesem Workshop werden wir aus der Mitte des Medizinrades heraus und mit Hilfe von Trommeln und Rasseln eine Traumreise zu den Ahnen machen. Wir lernen Kraftlieder und einfache schamanische Tänze kennen, die uns helfen gleichzeitig in gutem Kontakt mit Mutter Erde und in Verbindung mit Vater Himmel zu sein.
   
11.00 - 12.30 Uhr
   
Hauptsaal Robert Brown: Mediale Demonstration
11.00 - 11.45
Im Verlauf seiner über dreissigjährigen Tätigkeit als Medium hat Robert schon vielen Menschen geholfen, nach einem schweren Verlust wieder Hoffnung zu schöpfen und neuen Lebensmut zu finden. Die liebevolle Art, in der Robert anderen Menschen begegnet, vermittelt ein wohltuendes Gefühl des Aufgehobenseins. Seine starke Medialität erlaubt präzise Aussagen. Humor und Heiterkeit runden die Kontakte ab und machen sie zu einer beeindruckenden Erfahrung. (e/d)
   
Hauptsaal Bill Coller: Mediale Demonstration
11.45 - 12.30
Die Zusammenarbeit mit der Geistigen Welt hat drei wesentliche Voraussetzungen: Ein Geistwesen, das kommunizieren möchte, ein Medium, das diese verstorbene Person wahrnimmt, und einen Empfänger, mit dem die jenseitige Person in Kontakt treten möchte. Zu beobachten wie dies funktionieren kann, ist immer wieder ein spannendes Erlebnis. Matthias Güldenstein wird zu der Demonstration von Bill und Robert mediale Porträts malen. Eva Güldenstein übersetzt und unterstützt die beiden Medien Bill Coller und Robert Brown.
(e/d)
   
Weisser Saal Podium: Formen «medialer» Wahrnehmung
11.00 - 12.30
Kai Mügge (Physikalisches Medium), Bea Rubli (Sensitive, Channel), Lillian Steiner-Iten (Medium, Tierkommunikatorin), Harald Wessbecher (Sensitiver, Channel), Martin Zoller (Psychometrie)
Britische Medien unterscheiden zwischen «psychic» (paragnostisch) und «mediumistic» (medial). Mit unseren paragnostischen Fähigkeiten können wir aus der Aura von Personen oder Gegenständen «psychometrisch» Informationen ablesen. Mediale Informationen erhalten wir hingegen, wie Spiritualisten glauben, aus der Geistigen Welt. Wie sind solche Vorgänge zu verstehen? Wie «sprechen» die Jenseitigen? Können sich die Geistwesen unserer Sprechorgane bemächtigen? Können Sie sich auch physisch auf unserer Ebene manifestieren? Können wir auch mit Tieren kommunizieren, «diesseitigen» und «jenseitigen»? Wie ist das «Leben» im Jenseits?
   
Blauer Saal Steven Upton: Heilende Medialität
11.00 - 12.30
Steven Upton bezeichnet sich nicht als Heiler, da er selbst niemanden heilen könne. Jedoch hat er gelernt, heilende Energien aus einer höheren Quelle anzuzapfen. Wenn er in einen veränderten Bewusstseinszustand wechselt, stellt er sich als Kanal zur Verfügung. Dabei wirken Personen, die zu Lebzeiten Ärzte oder Schamanen waren, durch ihn aus der geistigen Welt. Die korrekte Bezeichnung dieser Art zu heilen ist heilende Medialität. Schon bevor Steven mit dem Spiritualismus in Verbindung kam, konnte er Schmerzen anderer Leute in seinem eigenen Körper fühlen. Diese Begabung setzt Steven bei Heildemonstrationen ein, um diejenigen Hilfesuchenden zu identifizieren, die in diesem öffentlichen Rahmen und dank der zusätzlichen Energien aller Anwesenden, eine klar spürbare Besserung ihres Leidens erlangen können. (e/d)
   
Grüner Saal

Andy Schwab: Die Hilfe und Unterstützung der geistigen Welt erfahren und erleben.

11.00 - 12.30
Haben Sie Fragen an Ihre Geistführer oder Ihre Lieben in der Geistigen Welt? Bringen Sie Ihre Fragen mit an diesen Workshop. Mit einfachen und praktischen Übungen lernen oder vertiefen Sie die Kommunikation mit der Geistigen Welt und erhalten Antworten auf Ihre Fragen. Vielleicht sind diese Antworten nicht immer ganz klar oder nicht das, was wir hören wollen. Dieser Workshop ist so ausgerichtet, dass Klarheit erarbeitet und verstärkt werden kann. Spüren und erfahren Sie die Liebe und Unterstützung der Geistigen Welt an diesem Workshop.
   
14.00 - 15.30 Uhr
 
Hauptsaal Prinzessin Märtha Louise & Elisbeth Nordeng: Kontakt mit Schutzengeln
14.00 - 15.00
Die norwegische Prinzessin Märtha Louise hat eine ganz besondere Beziehung zu Engeln. Bereits als Kind entdeckte die Prinzessin ihre medialen Fähigkeiten. Mit ihrer Arbeit und mit ihrem Buch Schutzengel begleiten dich, wollen sie uns helfen, Verantwortung für das eigene Leben und die eigenen Gefühle zu übernehmen. (e/d)
   
Hauptsaal Maitra: Reinkarnationsbewusstsein: Wie es uns heilen kann
15.00 - 15.30
Erinnerungen an frühere Leben, so betont das amerikanische Medium, sind nicht bloss dazu da, unsere Neugier zu befriedigen. Ihre wahre Bedeutung liegt darin, dass sie «ein karmisches Muster vervollständigen und Energie freisetzen können, die wir benötigen, um die Herausforderungen des Alltags zu meistern»; sie erleichtern, karmische Schuld zu erkennen und zu vergeben; sie helfen uns, darauf «zu vertrauen, dass es die Schöpfung gut mit uns meint», womit es uns wiederum leichter fällt, uns selbst zu vertrauen. «Wir erkennen, dass wir unserem Wesen nach unendlich und göttlich sind – und dass wir immer wiederkehren, weil wir Teil eines göttlichen Plans sind.» (e/d)
   
Weisser Saal Stanislav Grof: Die Todeserfahrung und das Sterben
14.00 - 15.30
Psychologische, philosophische und spirituelle Aspekte
In diesem bebilderten Seminar erkunden wir die Beobachtungen aus Bereichen der modernen
Bewusstseinsforschung – der Arbeit mit psychedelischen Substanzen, der holotropen Atemarbeit, der Thanatologie, Studien des Schamanismus sowie der Arbeit mit Menschen in spirituellen Krisen – die weitreichende Folgen für das Verständnis des Todes und des Sterbens haben. Wir fokussieren dabei auf den psycho-spirituellen Prozess von Tod und Wiedergeburt im Schamanismus und die antiken Einweihungsmysterien und die traditionellen Übergangsriten. Weitere Themen sind die Studien über Nahtodeserfahrungen, Karma und Reinkarnation, die psychedelische Therapie mit Krebspatienten im Endstadium, Endzeitmythologien und die alten Totenbücher der Ägypter, Tibeter, Maya, Azteken und die europäische Ars moriendi. (e/d)
   
Blauer Saal Robert Brown: Das Medium als Heiler
14.00 - 15.30
Alle echten Medien sind auch Heiler. In diesem Workshop wird Robert Brown mit eigenen Techniken aufzeigen, wie man klare Hinweise und Informationen aus der Geistigen Welt erhalten kann. Hellsichtig und hellhörig soll mit beweiskräftigen Hinweisen das Überleben des Todes demonstriert werden, damit Personen, die einen schweren Verlust erlitten haben, eine Linderung ihres Schmerzes erfahren. Er zeigt, dass sich niemand zu fürchten braucht und wie wichtig es ist, dass das Leben in seiner ganzen Fülle gelebt wird, so dass alle Lektionen und Lehren verarbeitet werden können. Mit Übungen sollen alle lernen, wie man sich selbst zurücknimmt um der Geistigen Welt ein möglichst klares Gefäss zur Verfügung zu stellen. (e/d)
   
Grüner Saal Christoph Bürer: Trance-Medialität
14.00 - 15.30
Im britischen Spiritualismus versteht man die mediale Trance-Arbeit als Hingabe an die Geistige Welt: das Medium oder der Heiler stellt sich für die höhere Weisheit und die Kraft der geistigen Liebe zur Verfügung. Unsere geistigen Freunde können über ein Medium die Weisheit und heilende Kraft der Liebe in unsere irdische Welt bringen. Die seriöse Entwicklung zum Trance-Medium nimmt jedoch lange Zeit und Geduld in Anspruch.
Eingangs berichtet Christoph Bürer über seine Erfahrungen mit der medialen Trance-Arbeit. Anschliessend leitet er eine Trance-Übung an, in der die Teilnehmenden eigene Erfahrungen sammeln können. Die persönliche Erfahrung der Berührung mit geistigen Helfern und das Spüren des heilenden Energieflusses ist das Ziel dieses Kurzworkshops.
   
16.00 - 17.30 Uhr
   
Hauptsaal Gordon Smith: Im Kontakt mit seinem Geistführer Chi
16.00 - 16.45
Das bekannte schottische Medium Gordon Smith erzählt, wie sich im Verlauf von dreissig Jahren die Beziehung zu seinem Geistführer so weit entwickelt hat, dass dieser durch ihn sprechen kann. Er erklärt wie man lernen kann, die Gegenwart seines Geistführers wahrzunehmen. In seinen Seminaren und Ausbildungen lehrt Gordon, dass eine gute Verbindung zum eigenen Geistführer die Grundlage für alle Arten der Zusammenarbeit mit der Geistigen Welt ist. Zum Abschluss demonstriert Gordon wie er in Trance geht, so dass voraussichtlich Chi eine kurze Ansprache halten kann. Eventuell besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen. Gordon Smith macht selten Trancedemonstrationen in der Öffentlichkeit. Deshalb gelten gewisse Bedingungen für die Teilnahme. Weitere Infos vor Ort. (e/d)
   
Hauptsaal Steven Upton: Heilende Medialität
16.45 - 17.30
Steven erklärt, dass es in öffentlichen Demonstrationen schwierig ist, skeptische Besucher von den Möglichkeiten der Tranceheilung zu überzeugen. Er identifiziert deshalb diejenigen Hilfesuchenden, bei denen eine sofortige, signifikante Verbesserung des Gesundheitszustandes geschehen kann. Er bittet diese anschliessend nach vorne um sie zu behandeln. Besonders geeignet für Demonstrationszwecke sind Menschen mit chronischen Schmerzen, steifen Gelenken und Sehstörungen. Oft werden bei diesen Demonstrationen überraschende Resultate erzielt. (e/d)
   
Weisser Saal Podium: Das Spektrum medialer und paranormaler Erfahrungen
16.00 - 17.30
Mit Stanislav Grof, Kai Mügge, Dr. Michael Nahm, Bea Rubli, Harald Wessbecher
In diesem Podium sprechen die Teilnehmenden über ihre eindrücklichen Erfahrungen. Das Spektrum des Erlebten reicht von ausserkörperlichen Erfahrungen und Nahtoderfahrungen über Erfahrungen in aussergewöhnlichen Bewusstseinszuständen wie der Trance bis hin zu Erscheinungen Verstorbener und Spukphänomenen.
   
Grüner Saal Bill Coller: Medialität entwickeln – Learning by doing
16.00 - 17.30
Geistwesen wahrnehmen kann möglicherweise jeder von uns. Das erfahrene schottische Medium gibt Ihnen Hinweise, wie Sie diese Begabung entwickeln können. Die Entwicklung der Medialität geschieht in kleinen Schritten und ist eine Aufgabe fürs ganze Leben. Sie können hier einen Anfang machen, wenn Sie wollen.
Dieser Workshop wendet sich an Interessierte, die neugierig sind herauszufinden, ob und wie ihre spirituelle Sensitivität am Besten funktioniert. Nutzen Sie die Gelegenheit zu experimentieren. (e/d)
   
Blauer Saal Lillian Steiner-Iten: Spirituelle Entwicklung durch Medialität
16.00 - 17.30
Lillian Steiner-Iten ist eines der bestqualifizierten Medien in der Schweiz. Sie verfügt über ein Zertifikat der Spiritual National Union (SNU) als geprüftes Medium und ist etablierte Lehrerin am renommierten Arthur-Findlay College in Stansted (UK). Lillian führt ihr eigenes Institut WORLD OF SPIRIT. Für sie bedeutet die Auseinandersetzung mit der seriösen, beweisbaren Medialität vor allem spirituelle Entwicklung und die Möglichkeit, durch erlebte und erfahrene Kontakte und Botschaften aus der Geistigen Welt das Geistige in uns wieder zu entdecken. Die konkrete Erfahrung im Workshop mit Lillian schenkt uns letztlich die Möglichkeit, unsere Aufmerksamkeit wieder auf die geistigen Wahrheiten zu lenken. Inhalte des Workshops sind:
• Leben in der Materie ist nicht alles–- das Geistige in uns
• Das Tor zu den geistigen, unsichtbaren Welten entdecken und öffnen
• Entdeckung, Schulung und Entwicklung der eigenen Medialität und der persönliche Nutzen
   
18.00 - 19.30 Uhr
   
Hauptsaal Harald Wessbecher: Ausserkörperliche Erfahrungen – ein natürliches Phänomen
18.00 - 18.45
«Wir sind mehr als unser Körper, und mehr als die Summe unserer geschichtlichen Prägungen, wir sind ewiges Bewusstsein, unbegrenzt und frei. Für mich selbst hat sich diese Aussage seit meiner Kindheit als praktische Erfahrung bewahrheitet – in jeder Nacht und inzwischen auch tagsüber. In der Nacht verlassen wir als bewusstes Energiefeld unseren Körper und gehen auf Reisen durch den Raum und auch durch die Zeit. Wir tun dies um Erfahrungen zu sammeln, uns inspirieren zu lassen, andere Menschen zu besuchen oder auch um zu verarbeiten, was wir tagsüber aufnehmen oder erfahren. Normalerweise erinnern wir uns nicht bewusst daran, weil wir uns allzusehr mit unserem Körper identifizieren und das nächtliche Geschehen sich mit unserer üblichen Sinneswahrnehmung und unserem wachbewussten Weltbild nicht wirklich vereinbaren lässt. In diesem Vortrag erzähle ich über eigene ausserkörperliche Erlebnisse, welche phantastischen Erkenntnisse mir dadurch zu Teil wurden, wie unsere Erinnnerung daran wieder aufgeschlossen und solche Erfahrungen gezielt ausgelöst werden können. Für mich stellen ausserkörperliche Erfahrungen keinen Luxus dar, sondern vermitteln uns ein grösseres Bild davon, wer wir wirklich sind und was der Sinn unseres Lebens ist. Sie sind ein für jeden gangbarer Weg um den Schleier der äusseren Wirklichkeit zu durchbrechen.»
   
Hauptsaal Martin Zoller: Remote Viewing – Intuition effektiv eingesetzt
18.45 - 19.30
Hellsichtigkeit ist mehr als ein Gefühl oder eine Wahrnehmung! Seit den 1970er Jahren wird Medialität mit «Remote Viewing» wissenschaftlich untersucht und vielfältig eingesetzt. Die Technik des Remote Viewing wurde dazu entwickelt, die Kraft und Macht der Intuition dort effektiv und erfolgreich einzusetzen, wo sie am wenigsten vermutet wird: In der Politik und beim Militär.
Martin Zoller zeigt in seinem Vortrag, dass sich Remote Viewing nicht nur für militärische und politische Zwecke eignet, sondern auch im Beruf, im familiären Alltag oder für die spirituelle Entwicklung genutzt werden kann.
   
Weisser Saal Podium: Wie werde ich ein Medium?
18.00 - 19.30
Mit Christoph Bürer, Eva Güldenstein, Kim-Anne Jannes, Andy Schwab, Lillian Steiner-Iten, Renate Amstutz Weber
Die erfahrenen Ausbildner stellen ihre Ausbildungskonzepte vor und erläutern diese. Für wen sind mediale Ausbildungen gedacht, eignen sie sich für alle Interessierten? Welches sind die Voraussetzungen? Was ist das Ziel? Diese und weitere Fragen werden in diesem Podium beleuchtet.
   
Blauer Saal

Rebecca Rosing: Eine neue Form der Medialität

18.00 - 19.30

Rebecca Rosing vermittelt eine neue Form der medialen Wahrnehmung, die dabei hilft, aus der eigenen inneren Wahrheit heraus zu leben. In ihrem Vortrag können Sie diese Medialität kennen lernen, die uns in den Genuss und in die Tiefe des Augenblicks eintauchen lässt, um darin Heilung zu finden. Sie ist im Alltag ebenso anwendbar wie für unser persönliches Wachstum und ermöglicht es uns, unsere Stimmigkeit zu erkennen und sie zu leben.

   
Grüner Saal Béatrice Rubli: Medialität und Bewusstwerdung
18.00 - 19.30
Die erfahrene Sensitive und Heilerin Béatrice Rubli leitet in diesem praxisorientierten Workshop meditative Übungen zur Erfahrung und Entfaltung der feinstofflichen Dimensionen an. Diese dienen dem Erkennen der eigenen Potenziale, der Vertiefung des Kontakts mit den geistigen Dimensionen und der Steigerung der Achtsamkeit. Der Einblick in die feinstofflichen Reiche hilft uns tiefere Zusammenhänge zu erkennen; Achtsamkeit verhilft uns die Einsichten in unserem Alltagsleben zu integrieren.
   
20.30 - 22.00 Uhr
   
Hauptsaal James van Praagh: Zugang zur eigenen Intuition
20.30 - 22.00
James Van Praagh gilt als eines der besten Medien der Welt. An diesem Abend will James van Praagh Ihnen dabei helfen, Ihre Sensitivität weiterzuentwickeln und Ihre Fähigkeit zu verbessern, Energien zu spüren. Er erklärt und zeigt, wie Sie sich mit der Geistigen Welt verbinden und Kontakt mit verstorbenen Angehörigen und geistigen Helfern aufnehmen können. Weiter thematisiert er, wie Ihre sechs Sinne funktionieren, wie Sie Ihre Intuition gezielter nutzen können und wie Sie sich mit Geisthelfern verbinden können. In einem zweiten Teil gibt das bekannte amerikanische Medium Botschaften für einzelne Anwesende. (e/d)